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ZGP 04/2015: Neue Konzepte der extramuralen Versorgung

 

Im österreichischen Gesundheitswesen werden besonders in den Spitalsambulanzen viele Tätigkeiten erbracht, die auch extramural erbringbar wären. Eine Verlagerung von Behandlungen erscheint sinnvoll, lässt sich jedoch nicht einfach per Dekret anordnen. Schon heute verdeutlichen immer länger werdende Wartezeiten die sehr hohe Auslastung im niedergelassenen Bereich. Zusätzliche Aufgaben aus dem stationären oder spitalsambulanten Sektor erfordern Strukturen und Ressourcen, die es derzeit schlicht und einfach nicht gibt.

 

Man hat diese Problematik mittlerweile zumindest teilweise erkannt und ist auf der Suche nach Lösungen. Neue Konzepte der extramuralen Versorgung sollen genau diese Strukturen schaffen und Ressourcen koordinieren und bereitstellen.

 

  • Pädiatrische Versorgung in Kirchdorf (Mag. Sabine Weißengruber-Auer, Mag. Nikolaus Herdega MSc)
  • Ambulante pädiatrische Versorgung in Kirchdorf – Pilotprojekt für ein neues Versorgungsmodell aus Sicht der OÖGKK (Mag. Christoph Beitel, Mag. Harald Danner)
  • Pädiatriemodell Kirchdorf – aus Sicht der gespag: Beispiel für künftige innovative Versorgungsmodelle (Mag. Karl Lehner MBA)
  • Grundsätzliche Überlegungen zur Vernetzung niedergelassener Ärzte (Hon.-Prof. KAD Dr. Felix Wallner)
  • Primärversorgung in Österreich (Thomas Bergmair)
  • Primärversorgung in Europa (Thomas Bergmair)
  • Auf den StandPunkt gebracht - mit Beiträgen von MR Dr. Wolfgang Ziegler, Dr. Erwin Rebhandl, Dr. Christoph Schweighofer, Dr. Michael Heinisch und Dr. Christoph Dachs