News aus Großbritannien

Schnellere Diagnose bei Krebsverdacht

Eine rasche Diagnosestellung und ein zügiger Start der Behandlung beeinflussen die Überlebensrate bei einer Krebserkrankung stark mit. Gerade bei unklaren Symptomen werden Patienten häufig von Spezialist zu Spezialist geschickt. Um hier für den Patienten wertvolle Zeit zu sparen, werden jetzt spezielle Zentren geschaffen.

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Euro Health Consumer Index 2017

Auch dieses Jahr wurde Ende Jänner der EHCI herausgegeben. Österreich rutscht gegenüber dem Vorjahr um einen Platz nach hinten und belegt Rang 11. Unter den Top Drei finden sich die Niederlande, die Schweiz und Dänemark. Und obwohl sich die Gesundheitsversorgung in Europa stets verbessert, gibt es noch viel zu tun.

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Finanzielle Anreize für gesundheitsbewusstes Verhalten: Stillen

Im Vereinigten Königreich ist die Rate der stillenden Mütter sehr niedrig. Während etwa in Norwegen nach sechs Monaten noch 80 Prozent der Mütter stillen, sind es in manchen Regionen Englands sechs bis acht Wochen nach der Geburt nur noch 12 Prozent. Um diese Werte zu verbessern wurden in einem Versuch Müttern Gutscheine angeboten, wenn sie länger stillen.

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GPs in Nofallambulanzen

Im letzten Winter stießen die Spitäler in Großbritannien an ihre Grenzen: Das hohe Patientenaufkommen führte zu einer heillosen Überlastung. Der Einsatz von Hausärzten (GPs) soll nun die Notfallambulanzen entlasten. Eine kürzlich veröffentlichte Studie zu der Maßnahme zeigt zwar eine Reduktion bei den Wartezeiten, jedoch auch eine Zunahme bei der Verschreibung von Antibiotika.

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Telefonische Erstkontakte beim Arzt sparen weder Zeit noch Geld

Zeit ist bekanntlich Geld. Aus diesem Grund wird auch im Gesundheitswesen immer wieder versucht mit dieser Ressource sparsam umzugehen. Zunehmend werden in England deshalb Patienten dazu angehalten den Hausarzt zuerst telefonisch zu kontaktieren. Unternehmen, wie „GP Access“ oder „Doctor First“ werben damit, dass Ärzte mit Hilfe dieser Maßnahme Zeit – und damit eben auch Geld – sparen können.

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