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Tools zur Weiterentwicklung des Gesundheitswesens

Anfang April hat die EU-Gruppe „Health Systems Performance Assessment“ (HSPA), die sich aus Experten für die Bewertung der Qualität von Gesundheitssystemen zusammensetzt, einen Bericht publiziert. Dieser beinhaltet aktuelle Bemühungen und Möglichkeiten zur Verbesserung der Bewertung der Effizient von Gesundheitssystemen.

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Hilfestellung bei der Prävention

Um die präventive Funktion von Mitarbeitern im Gesundheitswesen zu fördern hat Public Health England ein e-learning Tool entwickelt, das schnellen Zugang zu Informationen und Ratschlägen ermöglicht. Es ist also eine Hilfestellung für Ärzte und andere Gesundheitsberufe zur wirksamen Krankheitsvermeidung, Gesundheitsförderung und zur aktiven Bewerbung von Wohlbefinden.

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Generika schaffen Spielraum für Innovationen

Die IQVIA, ein Unternehmen das Humandaten wissenschaftlich aufbereitet, hat die Entwicklung des Arzneimittelmarktes in Österreich untersucht. General Manager Martin Spatz sieht verschiedene Entwicklungen – Kostentreiber und Kostensenker.

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Vertragsarzt oder Wahlarzt – was entscheidet?

Das Institut für Soziologie der Universität Wien hat im Auftrag des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger eine Untersuchung durchgeführt, die zeigt aus welchen Gründen sich Menschen dazu entscheiden einen Wahlarzt aufzusuchen. Denn obwohl Vertragsärzte sehr beliebt sind, gibt es doch einige zentrale Aspekte eines Arztbesuches, die beim Wahlarzt anders gestaltet sind.

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Euro Health Consumer Index 2018

Das erste Mal seit 10 Jahren stehen die Niederlande bei diesem Gesundheitssystem-Ranking nicht auf Platz 1. Den Stockerlplatz ganz oben hat sich 2018 die Schweiz geholt. Österreich belegt den neunten Rang und verbessert sich damit gegenüber dem Vorjahr um zwei Plätze.

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Auf ein Wort - Reden über Gesundheitspolitik

Save the Date: am 6. Juni 2019 lädt die Ärztekammer für Oberösterreich wieder dazu ein über Gesundheitspolitik zu reden. Dieses Mal zum Thema "Anstellung von Ärzten bei Ärzten". Nach einem kurzen Inputstatement von Hon.-Prof Dr. Felix Wallner wird eine Podiumsdiskussion mit Publikumsbeteiligung stattfinden. Anschließend gibt es bei einem gemütlichen Fingerfood-Buffet die Gelegenheit zum informellen Austausch.

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Last der Kosten neu verteilt

In der Schweiz müssen Versicherte künftig einen größeren Teil ihrer Gesundheitskosten selber tragen. Vor allem gesundheitlich angeschlagene Menschen werden von dieser Maßnahme betroffen sein. Das ist einer der aktuellen parlamentarischen Entscheide, die Versicherte direkt betreffen.

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Hausarztmodell: Bonus für Patienten geplant

Krankenversicherungen in Deutschland bieten schon länger hausarztzentrierte Versorgungsmodelle an, bei denen sich der Patient dazu verpflichtet zuerst den Hausarzt aufzusuchen. Ein Gesetz soll Versicherungen bald vorschreiben, die aus dem Modell erwirtschafteten Effizienzgewinne auch an ihre Versicherten weiterzugeben.

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Das eRezept kommt 2020

Nachdem seit 2018 die eMedikation stufenweise eingeführt wird, soll es 2020 auch das eRezept in ganz Österreich geben. Das spart 60 Millionen Papierrezepte pro Jahr und hilft bei der tagesaktuellen Abrechnung der Rezeptgebühren im Falle der Überschreitung der Obergrenze.

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Krankenhaus stellt teure Medikamente selber her

Eine großzügige Spende einer Lotto-Organisation in der Höhe 5 Millionen Euro macht es möglich: Ein Spital in Amsterdam produziert teure Medikamente in Zukunft einfach selber. So sollen nicht nur Kosten gespart, sondern auch Lieferengpässe vermieden werden.

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Neue E-Health Strategie

Ende letzten Jahres hat die Schweiz die Strategie E-Health Schweiz 2.0 beschlossen. Darin sind 25 Ziele in drei Handlungsfeldern definiert. Hauptpunkt ist die landesweite Einführung des E-Patientendossiers.

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Was Ärztinnen im Wege steht

Eine aktuelle Ärztekammer-Umfrage zum Thema „Frauen in der Medizin“ zeigt, welche Punkte es Frauen im Berufsalltag schwer machen. Das größte Thema ist wenig überraschend die schlechte Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Aber auch die Genderthematik spielt nach wie vor eine zentrale Rolle.

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Erste Schritte zum europäischen e-Rezept

Erstmals ist es möglich ein elektronisches Rezept in einem anderen EU-Staat einzulösen. Finnland und Estland beschreiten hier als Erste Neuland, indem sich Apotheken in Estland dazu bereit erklärt haben, elektronische Rezepte aus Finnland einzulösen. Weitere Schritte sollen folgen.

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Längere Öffnungszeiten für Kassenärzte

Ein neuer Gesetzesentwurf soll den langen Wartezeiten bei Arztterminen den Kampf ansagen. Zwar beinhaltet dieses Gesetz auch Zusagen gegenüber der Ärzteschaft und Verbesserungen für Patienten in Bezug auf Kassenleistungen, jedoch bringt es auch drastische Einschnitte in das Arbeitsleben von Kassenärztinnen mit sich.

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10-Jahres-Plan soll 500.000 Leben retten

In den kommenden 10 Jahren will der National Health Service England den Fokus vermehrt auf die Prävention und die Früherkennung legen. Dadurch sollen bis zu 500.000 Leben gerettet werden. Vor allem für Hausärzte, die psychische Gesundheitsversorgung und Sozialdienste soll mehr Geld ausgegeben werden, auch um die Spitäler zu entlasten. Prinzipiell ist der Plan gut – wenn nicht der akute Personalmangel dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung macht.

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